12. Juli 2025

50 Jahre Musikverein Diedorf

Der Musikverein Diedorf feierte am vergangenen Wochenende sein 50-jähriges Jubiläum – ein halbes Jahrhundert voller Musik, Gemeinschaft und Tradition. Zu diesem besonderen Anlass wurden wir, die Musikkapelle Latzfons, eingeladen, gemeinsam mit ihnen zu feiern. Dieser Einladung sind wir natürlich mit großer Freude gefolgt. Am Samstagabend durften wir von 18 bis 21 Uhr im festlich geschmückten Zelt unser Konzert zum Besten geben. Die Stimmung war hervorragend – nicht nur beim begeisterten Publikum, sondern auch unter uns Musikantinnen und Musikanten. Es war ein rundum gelungener Abend voller Musik, Freude und kameradschaftlichem Miteinander.

Als Zeichen der Freundschaft und Wertschätzung überreichte Josef Pfattner dem Vorsitzenden des Musikvereins Diedorf, Christian Högg, ein besonderes Geschenk: ein gerahmtes Bild unserer Musikkapelle. Der kunstvoll gefertigte Holzrahmen enthält zudem eine liebevolle Darstellung des Kreuzkirchleins – ein Symbol unserer Heimat und Verbundenheit.

Mit viel Charme, Witz und Hintergrundwissen führte unser Moderator Josef Schrott, Egger, durch das Programm. Mit seiner humorvollen Art und spürbaren Freude an der Aufgabe begeisterte er das Publikum – es fehlte weder an unterhaltsamen Anekdoten noch an interessanten Informationen. Josef hat seine Rolle mit Bravour gemeistert – und das, wie man merkte, mit großer Begeisterung.

Vollversammlung 2025 - Fleiß wird belohnt!

7. Jänner 2025

Die Schlagzeuger: fleißigste Register im Jahr 2024. 

Bei der heurigen Vollversammlung wurden die fleißigsten Musikanten geehrt, die im Jahr 2024 weniger als drei Absenzen hatten. Als Zeichen des Dankes für ihren großartigen Einsatz erhielten sie eine Flasche Weißwein mit der Etikette wie im Bild unten. Das fleißigste Register im vergangenen Jahr war das Schlagzeugregister mit 90,3 % Anwesenheit, dicht gefolgt von den Registern des "Hohen Blechs" und der "Posaunen".

Roland Mitterrutzner, Franz Fink und Josef Schrott haben an allen Proben und Ausrückungen teilgenommen. Einmal gefehlt haben Franz Oberrauch und Josef Pfattner. Zweimal gefehlt haben Paul Meraner, Paul Hasler und Walter Kerschbaumer. (Siehe Bild unten.)